ERES-Stiftung

Art ∩ Science

10 Jahre Plattform für den Dialog von Naturwissenschaft und Kunst

bis 11. September 2016

Ausstellung

bis 11. September 2016

Geöffnet zur OPEN ART
9. September 2016, 18 bis 21 Uhr
10. und 11. September 2016, 11 bis 18 Uhr
und nach Vereinbarung, Eintritt frei

Künstler

Paweł Althamer, Mike Bouchet, Mark Dion, Famed, Peter Fend, Haubitz+Zoche, Stephan Huber, Wolfgang Kaiser, Sanna Kannisto, Christoph Keller, Christoph Knoch, Iñigo Manglano-Ovalle, Philipp Messner, Jenny Michel, Helen Mirra, Jürgen Nefzger, Yves Netzhammer, Dan Peterman, Oliver van den Berg, Robert Voit, Mark Wallinger

Projekt

Die ERES-Stiftung feiert Jubiläum. Seit 10 Jahren bringt die gemeinnützige Stiftung Kunst und Naturwissenschaften zusammen. Beide Disziplinen ergänzen sich gegenseitig in ihren Beschreibungsmodellen von Wirklichkeit. Den Künstler wie den Wissenschaftler lockt das Andere, das Neue, das Verborgene, das Geheimnisvolle. Beide brauchen Intuition, Kreativität und eine gewisse Respektlosigkeit gegenüber herrschenden Paradigmen, um Neues zu schaffen. Die Verbindung beider Pole kann überraschende Perspektiven eröffnen. Mit Ausstellungen, Vorträgen und Katalogen bietet die ERES-Stiftung eine einzigartige Plattform für den aktuellen Dialog von Wissenschaft und Kunst. Dabei werden gesellschaftsrelevante Themen beleuchtet, die entscheidend für die Gestaltung der Zukunft sind. Auf 220 m2 Ausstellungsfläche mitten in Schwabing begegnen sich internationale zeitgenössische Künstler und hochkarätige Wissenschaftler z.B. aus Klimaforschung, Gentechnologie, Botanik, Evolutionsforschung, Geografie, Chemie oder Physik. Der Versuch, sinnliche Erkenntnis zu ermöglichen, steht als Leitgedanke hinter allen Aktivitäten.

Zur OPEN ART sind Highlights der Sammlung aus bisherigen Ausstellungen zu sehen wie Gletscherdämmerung, Struggle for Life, Das Meer, CHAOS!, Planet Mensch, Plastic Age oder Scientific Gardening.

Pressekontakt

Claudia Weber
Mobil 0170 735 77 75
eres@claudia-weber-kommunikation.de

Image

© Mark Dion, The Tar Museum - Heron, 2006, Courtesy Georg Kargl Fine Art, Wien

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